linzerauge – ein nachtrag.

Vor einem halben Jahr habe ich über das Ende des Kulturhauptstadt-Jahres in Linz geschrieben. Als eine etwas weniger erfolgreiche Aktion habe ich das „Linzer Auge“ beschrieben (http://www.rois.tv/2009/12/09/linz09-ist-bald-vorbei-eine-zusammenfasung/). Eine schwimmende Aussichtsplattform, die sich um die eigene Achse drehen sollte. Das tat sie lange nicht, die letzten Monate drehte sie sich aber Dank nachträglich installierter Motoren.

Ende gut – Alles gut?

Nun, nicht ganz:

Hier ist normalerweise das Linzer Auge befestigt.

Etwa 30 Meter von der ursprünglichen Stelle findet man – Dank der Berufsfeuerwehr Linz – das Linzer Auge:

(Zum Vergrößern klicken)30 Meter vom ursprünglichen Ort liegt das Linzer Auge am Ufer

Übrigens: Laut ORF soll der Präsident der oö. Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten im August 2009 in einem Interview über das „Linzer Auge“ gesagt haben: „Es ist statisch so ausgelegt, dass es auch ein mehrhundertjähriges Hochwasser theoretisch aushält.“