auf der flucht vor der hitze – ab morgen wieder in der schweiz

Afrikanische Temperaturen in Wien. Langsam klettert das Thermometer auf 37°.
– Im promitto-Büro im Museumsquartier wird morgens künstlich Stickstoff in die Büroluft beigemengt, damit sich der vorhandene Restsauerstoff nicht plötzlich selbst entzündet…
– Morgens verlosen wir unter allen Büromitarbeitern die Zeitabschnitte in denen man sich in den Kühlschrank setzen darf…
– Ich komme meistens gar nicht mehr dran. Da ich schon bei Temperaturen um die 29° aussehe wie Clarence der Löwe, werde ich ab 35° von den anderen aufgegeben. Ich sitze stattdessen im Keller in einem Halbkreis von 7 Maximum-Power-Galakto-Windmaschinen und halluziniere so vor mich hin.

Ich habe mir nun drei Wege ausgedacht, um der Hitze zu entkommen: a) ich tarne mich als Eisbär oder Pinguin und hüpfe in einem unbeobachtetem Moment in Schönbrunn über den Zaun. b) ich tarne mich als Techniker und schmuggle mich in den Lagerraum eines Eissalons oder eines Fischhändlers. c) ich fahre mit dem klimatisierten ICE in die Schweiz, wo eiskalte Gletscher und alpine Berg-Seen auf mich warten…